Pressemeldungen der Kursanbieter von FORTBILDUNG24

Pressemeldungen unserer Schulungsanbieter

28.06.2016 - Pressemitteilung IST-Studieninstitut GmbH

Per Fernstudium zum neuen Sportbusiness-Master

In diesem Jahr bietet die IST-Hochschule für Management erstmals die Möglichkeit, einen international anerkannten Master-Abschluss für die Sportbranche zu erlangen und sich für verantwortungsvolle Aufgaben zu qualifizieren: Im Oktober 2016 startet der Master-Studiengang „Sportbusiness Management“, der in Vollzeit, Teilzeit oder als duales Studium angeboten wird.

Die Studenten werden zu Sportbusiness-Experten, denn der neue Master enthält 80 Prozent sportspezifische Lehrinhalte. Internationaler Sportmarkt, Sportvermarktung, Markenmanagement und professionelles Management von Sportstätten sind nur einige inhaltliche Schwerpunkte dieses Studiengangs, der als Fernstudium konzipiert ist. Über Wahlmodule können die Studierenden zudem auch eigene Schwerpunkte setzen.

20 Prozent der Lehrinhalte beschäftigen sich mit den Aspekten des General Managements. Die Studierenden vertiefen ihre bestehenden Kenntnisse beispielsweise in den Bereichen Marketing, Sales, Entrepreneurship, Leadership und Corporate Finance und werden so auf eine leitende Position vorbereitetet.

Gerade für Berufserfahrene, die bereits in der Sportbranche tätig sind, ist dieses Master-Studium eine Möglichkeit, ihr Fachwissen zu erweitern und sich auf diese Weise neue Karriereperspektiven zu verschaffen. Interessant ist dieser Studiengang aber auch für Absolventen von BWL-Studiengängen, die ins Sportbusiness wechseln wollen. Zudem bietet die IST-Hochschule für Management auch einen Bachelor-Studiengang „Sportbusiness Management“ an, so dass sich die Bachelor-Absolventen mit dem Master-Studium nahtlos weiterqualifizieren können.

Die Vermittlungsform des Fernstudiums macht eine ständige Anwesenheit an der Hochschule nicht erforderlich, was den Studiengang u.a. auch für Leistungssportler und Berufstätige besonders attraktiv macht. An jedem Ort der Welt und zu jeder Zeit können die Studierenden Online-Vorlesungen abrufen, an Online-Tutorien teilnehmen oder ihre Studienhefte bearbeiten. Darüber hinaus bietet die Fernhochschule aber auch klassische Präsenzphasen in Düsseldorf an. Hier können die Studierenden neue Kontakte in die Branche knüpfen und sich mit Dozenten und Kommilitonen austauschen.

Alle Fakten auf einen Blick:

Abschluss:       Master of Arts (M.A.) in der Fachrichtung Sportbusiness Management
Beginn:             Erstmals im Oktober 2016, anschließend April und Oktober
Studiendauer:  4 Semester (Vollzeit)
                           5 Semester (dual)
                           6 Semester (Teilzeit)
ECTS-Punkte:   120 Credit Points

Kontakt zur Redaktion:

IST-Hochschule für Management
Herr Patrick Schöwe
Tel. 0211-86668-388
E-Mail: pschoewe@ist.de


  Alle Kurse von IST-Studieninstitut GmbH bei Fortbildung24

 

09.06.2016 - Pressemitteilung IST-Studieninstitut

Jobbörse "Jobrama" feiert 15-jähriges Jubiläum

Schon seit 15 Jahren vermittelt Joborama, die Jobbörse des IST-Studieninstituts und der IST-Hochschule für Management, eine Vielzahl interessanter und anspruchsvoller Arbeitsmöglichkeiten. Die Jobbörse zeichnet sich vor allem durch die Spezialisierung auf Zukunftsbranchen aus. Pünktlich zum Jubiläum gab es für die Seite einen aufwendigen Relaunch. Und Arbeitgeber erhalten aktuell eine Ermäßigung auf Stellenausschreibungen.

Auf Joborama.de finden Jobsuchende und Arbeitgeber zusammen. In den Bereichen Sport, Fitness, Wellness und Gesundheit, Tourismus, Hotellerie und Gastronomie sowie Event, Medien und Kommunikation werden Voll- und Teilzeitjobs, duale Studienplätze, Ausbildungsplätze und Praktika vermittelt. Pünktlich zum Jubiläum hat die Website ein neues Design erhalten, wurde für mobile Endgeräte optimiert und durch neue Funktionen ergänzt.

Über die klassische Jobvermittlung hinaus bietet Joborama speziell für Ausbildungspartner des IST-Studieninstituts und der IST-Hochschule ein eigenes Matching-Tool. Arbeitgeber, die z.B. ein duales Bachelor-Studium anbieten (z.B. „Sportbusiness Management“, „Kommunikation & Medienmanagement“, „Kommunikation & Eventmanagement“, „Tourismus Management“, „Hotel Management“ oder „Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie“), können detaillierte Profile von registrierten Interessenten einsehen und über verschiedene Filteroptionen schnell und unkompliziert geeignete Bewerber finden und kontaktieren. Andersherum können natürlich auch Bewerber hier den passenden Arbeitgeber für einen Ausbildungs- oder dualen Studienplatz in ihrer Wunschbranche finden.

Jobsuchende können die Plattform grundsätzlich kostenlos nutzen. Das Einstellen von Ausbildungs- und Praktikumsplätze sowie dualen Studienplätzen ist auch für Arbeitgeber kostenfrei. Auf alle anderen Stellenausschreibungen erhalten Arbeitgeber noch bis zum 31.08.2016 einen Jubiläumsrabatt von 15%.

Weitere Informationen zur Jobbörse gibt es unter www.joborama.de.

Rückfragen der Redaktion bitte an:

IST-Studieninstitut
Herr Martin Müsken
Tel. 0211 86668 - 63
E-Mail: MMuesken@ist.de

  Alle Kurse von IST-Studieninstitut GmbH bei Fortbildung24




Pessemeldungen Mai 2016

10.05.2016 - Pressemitteilung Verbund IQ

Aktuelle Regelungen bei der Kanalsanierung im Blick
Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung zu aktuellen Regelwerken, Methoden und Techniken

Nürnberg, 10.05.2016
– Europäische Normen, Regelungen oder Merkblätter von Verbänden werden in jeder Branche fortlaufend überarbeitet – auch in der Abwasserbranche. Um den neuesten Stand abzubilden, veranstaltet die Verbund Ingenieur Qualifizierung am Donnerstag, den 29. September 2016, die Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung. Experten aus dem Bereich Abwasser informieren über theoretische Grundlagen zur Planung und Ausschreibung von Sanierungsmaßnahmen sowie zum Thema Weiterbildung und zur Nutzung von Abwasserinfrastruktur für den Breitbandausbau. Außerdem werden unterschiedliche Sanierungsverfahren von Hausanschlüssen und deren Vor- und Nachteile diskutiert. Abgerundet wird das Kolloquium durch die begleitende Hausmesse.

Im ersten Part der ganztägigen Veranstaltung werden aktuelle Regelwerke der Kanalsanierung thematisiert. Den Einstieg macht Dipl.-Ing. Peter Kalte mit seinem Vortrag zur Honorierung von Planungsleistungen der Architekten und Ingenieure im Rahmen von Kanalsanierungen. Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger stellt er die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) von den Grundlagen bis zur konkreten Honorarermittlung dar. Anschließend zeigen Dipl.-Ing. Andreas Beuntner und Dr.-Ing. Peter Drewniok (Ingutis GmbH) anhand eines Praxisbeispiels Planungsabläufe von Sanierungsmaßnahmen nach der europäischen Norm DIN EN 14654 Teil 2 unter Einbeziehung des Arbeitsblattes DWA-A 134-1 auf.

Die Änderungen, die sich gegenüber einem überarbeiteten Merkblatt ergeben, werden von Dipl.-Ing. Markus Maletz, TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, detailliert vorgestellt. Er erläutert das neue DWA Arbeitsblatt A 143 und welche Änderungen es gegenüber dem nicht mehr gültigen Merkblatt M 127 Teil 2 gibt, und deren praktische Umsetzung.

Sanierungen eignen sich ebenso wie Neubauten, um weitere Infrastrukturmaßnahmen zu integrieren – das gilt auch bei Abwasserkanälen. Durch das Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze (DigiNetzG) ist die Abwasserbranche sogar verpflichtet, ihre Infrastruktur für den Breitbandausbau zur Verfügung zu stellen. Christine Hohenstein-Bartholl, Rechtsanwältin bei PricewaterhouseCoopers, gibt den Teilnehmern einen Überblick über die sich aus DigiNetzG ergebenden Pflichten sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken für Kanalnetzbetreiber.

Techniken und Methoden in der Praxis

Im Praxisteil am Nachmittag rücken aktuelle Techniken und Methoden bei der Sanierung von Hausanschlüssen in den Fokus. In Impulsvorträgen stellen drei Anbieter sich, ihr Verfahren und ihre Produkte vor. Die Teilnehmer diskutieren im Anschluss die vorgestellten Lösungen und deren Vor- und Nachteile.

Ergänzt wird das Nürnberger Kolloquium um einen Vortrag von Dipl.-Ing. Mario Heinlein, Sachgebietsleiter Kanalbetrieb, zum Thema Weiterbildung in der Kanalsanierung. Hier wird Bildung aus Sicht der Auftraggeber, Ingenieurbüros und Firmen erläutert.

Die begleitende Hausmesse rundet auch im 15. Veranstaltungsjahr das Vortragsprogramm ab. Verbund IQ richtet sich mit den Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung an Entscheidungsträger aus Kommunen, Städten, Gemeinden und Industrie sowie Bauingenieure und Techniker aus Tiefbau- und Wasserwirtschaftsämtern, Stadtentwässerungsbetrieben, Umweltbehörden und -verbänden, Bauunternehmen, Ingenieurbüros und Bauabteilungen der freien Industrie.

Die Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung 2016 im Überblick:

• Termin: Donnerstag, 29. September 2016, von 9 bis 17 Uhr
• Ort: Gemeinschaftshaus Langwasser (Glogauer Straße 50/ Heinrich-Böll-Platz, 90473 Nürnberg)
• Anmeldung: Verbund IQ, Claudia Bauer, Tel. 0911/ 424599-12, claudia.bauer@verbund-iq.de
Weitere Informationen: www.kanalsanierung-weiterbildung.de

Die Verbund Ingenieur Qualifizierung gemeinnützige GmbH (Verbund IQ), im Jahr 2000 gegründet, ist spezialisiert auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften. Oktober 2016 wird Verbund IQ Teil der neu gegründeten OHM Professional School, Ihrem neuen, zentralen Ansprechpartner für berufsbegleitende Weiterbildung an der Technischen Hochschule Nürnberg. Das Portfolio umfasst diverse Studien- und Lehrgänge, sowie Fachtagungen, Seminare und Konferenzen.

Weitere Informationen:
Verbund IQ gGmbH
Sabine Betz-Ungerer
Dürrenhofstr. 4
90402 Nürnberg
Tel.: 0911/424599-0
info@verbund-iq.de
www.verbund-iq.de

Pressekontakt:

Kaltwasser Kommunikation
Daniela Hilpert
Laufertormauer 22
90403 Nürnberg
Tel.: 0911/53063-116
verbund-iq@kaltwasser.de
www.kaltwasser.de



 

19.04.2016 - Pressemitteilung Verbund IQ

Brandschutz im Bestand erfordert Einzelfalllösungen

Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz informierten über Brandschutzlösungen im Bestand

Nürnberg, 19. April 2016 – Im Mittelpunkt der diesjährigen Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz der Verbund Ingenieur Qualifizierung standen Brandschutzlösungen im Bestand. Architekten, Ingenieure, Betreiber und Behördenvertreter informierten sich umfassend über rechtliche Brandschutzvorgaben und Anpassungspflichten, Brandschutzkonzepte und Risiken bei Gebäudeausbauten oder -umnutzungen. Am 14. April 2016 erlebten rund 130 Teilnehmer den Brandschutz nicht nur in der Theorie, sondern bei der Begehung der Technischen Hochschule Nürnberg auch in der Praxis.

In diesem Jahr standen die zwölften Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz ganz im Zeichen aktueller Ereignisse. „Die Brandkatastrophe in Schneizlreuth und die zahlreichen Umnutzungen von Bestandsgebäuden in Flüchtlingsunterkünfte machen das Thema Brandschutz im Bestand - insbesondere bei Nutzungsänderungen - topaktuell“, eröffnete Christine Lippert, Technische Amtsleiterin Gebäudewirtschaft der Stadt Fürth, die Tagung. Mit Fachvorträgen informierten insgesamt zehn Experten zu Herausforderungen und Lösungen verschiedener Brandschutzkonzepte.

Mit Flüchtlingsunterkünften beschäftigte sich Paul Benz, Geschäftsführer der Benz Brandschutzingenieurgesellschaft. In seinem Vortrag erläuterte Benz anhand eines Projektbeispiels ausführlich, welche Herausforderungen zur Einhaltung des Brandschutzes bestehen, wenn plötzlich viermal so viele Personen als vorher in einer Wohnanlage untergebracht werden müssen.
Benz wies auf die länderspezifischen Unterschiede bei behördlichen Anforderungen an Brandschutzkonzepte sowie die unterschiedliche Kategorisierung von Gebäuden hin. „Jede Gebäudeumnutzung bedarf beim Thema Brandschutz einer Einzelfallentscheidung. Wichtig ist, sich vor einer Nutzungsänderung mit Baubehörden und allen Beteiligten abzustimmen, um die Schutzziele – in erster Linie die Rettung von Mensch und Tier - zu erfüllen.“, so der Brandschutzexperte und ergänzte, „Bei Einrichtungen wie Flüchtlingsunterkünften ist ein geschultes Sicherheitspersonal wichtiger Bestandteil des gesamten Brandschutzkonzepts.“ Auch der Rechtsanwalt Dr. Peter Bachmann plädierte in seinem Vortrag über die gesetzlichen Grundlagen auf Experten zu setzen: „Brandschutzmaßnahmen sollten besonders bei Gebäuden mit hohem Publikumsverkehr fortlaufend angepasst werden. Fachkundiger Rat ist hier oft unerlässlich“.

Margarete Koenen, Leiterin des Gebäudemanagements der Stadt Schwabach, fuhr mit den Herausforderungen für Gebäude-Eigentümer fort und berichtete auf den Kolloquien von ihren Erfahrungen als Vertreterin der Sachaufwandsträger: „Für Schwabach beispielsweise, als kleinste kreisfreie Stadt Bayerns und Trägerin von zwölf Schulen, ist die Anpassung an die Brandschutzanforderungen eine echte Mammutaufgabe“. Von den nicht minder schweren Abstimmungsaufgaben erfuhren die Teilnehmer aus dem Dialog zwischen Brandschutzplaner und Bauordnungsbehörde. Thomas Maier von Valentin Maier Bauingenieure und Thomas Pöllot, Stadt Fürth, vermittelten die jeweilige Perspektive und den Abstimmungsprozess, insbesondere bei Abweichungen.

Experte für Umbauten und den Einbau nachträglicher Brandschutzmaßnahmen ist Claus Schmid. Er erläuterte detailliert, welche umfangreichen und zum Teil widersprüchlichen Anforderungen an den Anbieter für einen Gebäudeumbau und Bauteile im Bestand gestellt werden und dass Brandschutz im Bestand häufig mit bestehenden Zulassungen und Prüfzeugnissen nicht realisiert werden kann und Zustimmungen im Einzelfall erfordert.

Tritt trotz aller Brandschutzmaßnahmen die Katastrophe ein, kommt die Feuerwehr und ihr Gerät zum Einsatz. Christian Gußner, Brandoberrat der Stadt Fürth, stellte den Teilnehmern mit zahlreichen Bildaufnahmen verschiedenste Rettungsgeräte vor, und erläuterte anschaulich die Möglichkeiten und Grenzen des zweiten Rettungsweges. Gerade die zunehmende Nachverdichtungen in zweiter Reihe, die nachträglichen Dachgeschossausbauten und die Umnutzung von Bestandgebäuden erfordern umfangreiche Kenntnisse über den zweiten Rettungsweg und eine frühzeitige Abstimmung der Planer mit der örtlichen Feuerwehr.

Von der Theorie in die Praxis: Begehung der TH Nürnberg

Wie Brandschutz in der Praxis umgesetzt werden kann, erlebten die Teilnehmer bei einer Begehung verschiedener Gebäude der Technischen Hochschule. Stefan Goth, Baubeauftragter der TH Nürnberg, Ralf Schwerdtfeger, Technischer Leiter der Hochschule und Hannes Rösler, Brandschutzbeauftragter, erklärten, wie Technik und Betrieb von Alt- und Neubauten optimal aufeinander abgestimmt werden können.

Die nächsten Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz finden im Frühjahr 2017 statt.
Weitere Informationen zur Veranstaltung oder zu den Themenschwerpunkten der Referenten gibt es bei Verbund IQ, Claudia Bauer, Bildungsberaterin, Tel.: 0911/424599-12, E-Mail: claudia.bauer@verbund-iq.de oder im Internet unter: www.verbund-iq.de.

Diesen Text können Sie hier herunterladen.


Die Verbund Ingenieur Qualifizierung gemeinnützige GmbH (Verbund IQ), im Jahr 2000 als gemeinnützige Gesellschaft gegründet, ist spezialisiert auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften. Verbund IQ erarbeitet und begleitet maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote, konzipiert und organisiert Kolloquien und veranstaltet Weiterbildungsstudiengänge. Verbund IQ ist eine Tochter der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.


Weitere Informationen:

Verbund IQ gGmbH
Dürrenhofstr. 4
90402 Nürnberg
Tel.: 0911/424599-0
info@verbund-iq.de
www.verbund-iq.de

Pressekontakt:

Kaltwasser Kommunikation
Daniela Hilpert
Laufertormauer 22
90403 Nürnberg
Tel.: 0911/53063-116
verbund-iq@kaltwasser.de
www.kaltwasser.de
 

14.03.2016 - IBB Institut für Berufliche Bildung AG

Technische Redakteure: Karriere am Schnittpunkt von Mensch und Technik

Weiterbildung mit IHK-Abschluss bietet Quereinsteigern attraktive Chancen

Im Bereich der technischen Kommunikation werden dringend Fachkräfte gesucht: Laut des Fachverbands tekom Deutschland e.V. liegt die Nachfrage nach Technischen Redakteuren bei jährlich etwa 4.000 Stellen. Wer technisches Know-how mit Sprachgewandtheit vereint, kann als Technischer Redakteur genau seine Nische finden – und sich über hervorragende Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt freuen.
 
Ob Smartphone oder Waschmaschine: Zur einfachen und ungefährlichen Bedienung von technischen Geräten benötigen Anwender verständliche Informationen.  Doch nicht alle Experten für Technik vermögen es, komplizierte Vorgänge sprachlich so zu veranschaulichen, dass sie von den Nutzern auch verstanden werden – Fachchinesisch ist schließlich keine Sprache der breiten Masse. Hier kommen Technische Redakteure ins Spiel.
 
Sie erstellen verständliche Bedienungs- und Konstruktionsanleitungen genauso wie Geräte- und Systembeschreibungen, Handbücher, Schulungsmaterial, Onlinehilfen, Sicherheitshinweise, Präsentationen und Berichte. Ergänzend kümmern sich Technische Redakteure um Übersetzungen und Terminologien oder schreiben Texte für Webseiten und Kataloge. Auch die Erstellung von Grafiken, Fotos und Illustrationen gehört zum Handwerkszeug der Kommunikationsprofis.
 
Durch das große Aufgabenspektrum erwartet Technische Redakteure ein vielschichtiges, abwechslungsreiches Arbeitsfeld in unterschiedlichen Branchen: zum Beispiel in Industriezweigen wie Maschinen- und Anlagenbau oder Informations- und Telekommunikationstechnik, in Ingenieurbüros oder im Fahrzeugbau. Aber auch im Handel und Vertrieb ist technische Kommunikation gefragt, ebenso wie im wissenschaftsjournalistischen Bereich – etwa bei Fachzeitschriften oder im technischen Ressort von Zeitungen und Magazinen.
 
Der Weg zum Technischen Redakteur führt oft über eine zusätzliche Ausbildung, die vor allem Quereinsteigern mit abgeschlossenem Studium attraktive Chancen eröffnet. Die Weiterbildung zum Technischen Redakteur (IHK) beim Institut für Berufliche Bildung (IBB) dauert 37 Wochen (inklusive acht Wochen Praktikum) und schließt mit einer IHK-Prüfung ab. Die Kursinhalte reichen von den Bereichen Grafik, Layout und Illustration über Projekt-, Prozess- und Content Management bis zu Informationsentwicklung und zielgruppenorientiertem Schreiben.
 
Die nächste Weiterbildung zum/zur Technischen Redakteur/-in (IHK) beim IBB beginnt am 4. April 2016, das Angebot startet in regelmäßigen Abständen. Die Teilnahme ist an den rund 100 Standorten des IBB in ganz Deutschland möglich (www.ibb.com/standorte). Die Weiterbildung ist zertifiziert und kann über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters bezahlt werden.  
 
Weitere Informationen zur Weiterbildung zum Technischen Redakteur beim IBB gibt es unter www.ibb.com.

Das IBB
 
Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 gegründet und gehört heute mit seinen rund 100 Standorten zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erster überregionaler Bildungsträger in Deutschland nach DIN ISO 9001 zertifiziert worden.
Das IBB bietet seinen Teilnehmern eine Vielzahl an maßgeschneiderten Schulungslösungen – vom klassischen Präsenzunterricht über Live-Unterricht in virtuellen Klassenräumen bis hin zu Blended-Learning-Konzepten. In der Virtuellen Online Akademie des Instituts treffen sich täglich Teilnehmer aus Deutschland und dem europäischen Ausland, um unter Moderation von speziell dafür ausgebildeten Dozenten gemeinsam zu lernen und zu arbeiten. Das IBB ist damit einer der größten deutschen Anbieter virtueller Lernszenarien in der beruflichen Bildung.
Der VermittlungsCampus des Unternehmens bietet darüber hinaus eine Vielzahl von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, die Ausbildungssuchende, von Arbeitslosigkeit bedrohte berufstätige Menschen sowie Arbeitssuchende nutzen können, um ihr berufliches Profil optimal zu ergänzen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ibb.com.
 
Ansprechpartner für Journalisten:
 
Maria da Silva
PR-Referentin
Tel.: 04161/5165-750
E-Mail: maria.dasilva@ibb.com



Pressemeldungen Februar 2016