Angebote für die Suchtberater Ausbildung - Übersicht

17 Angebote vorhanden.
Über 150.000 Menschen haben bei uns schon den richtigen Kurs gefunden
Fortbildungen im Vergleich - seit mehr als 12 Jahren

Für wen eignet sich die Ausbildung zum Suchberater? 

Vor allem medizinisch vorgebildete Menschen kommen für eine Suchtberater-Ausbildung in Frage. So können beispielsweise Heilpraktiker, Gesundheitspädagogen oder Psychologen ihr Angebot mit einer qualifizierten Suchttherapie erweitern. Auch Lebensberater oder Sozialarbeiter werden in ihrer täglichen Arbeit mit Suchtproblemen konfrontiert und benötigen Know-how im Umgang mit suchtkranken Menschen.


Ausbildung zum Suchtberater 

Aus- und Weiterbildungen in der Suchtkrankenhilfe sind nicht einheitlich geregelt, sondern unterscheiden sich je nach durchführender Akademie. Dies betrifft zum einen den Umfang der Lehrgangsstunden, zum anderen die inhaltliche Ausgestaltung. Häufig wird zudem zwischen Suchtberater und Suchttherapeut unterschieden. Die Suchberater-Ausbildung kann man meist innerhalb einiger Wochen absolvieren, während die Suchttherapie-Ausbildung umfangreicher gestaltet ist. Sie dauert bei den meisten Schulungsanbietern ungefähr ein Jahr.


Inhalte einer Suchtberater-Ausbildung 

Je nach Weiterbildung werden den Teilnehmern unterschiedliche Schwerpunkte vermittelt. Beispielhafte Inhalte sind:

  • Suchttheorien
  • Psychologie und Sucht
  • Suchterkrankungen: Alkoholabhängigkeit, Tabakabhängigkeit, Drogenabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit usw.
  • Rechtsfragen
  • Beratungskompetenz und Beratungsmethoden
  • Prävention und Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen

Sucht am Arbeitsplatz

Sucht am Arbeitsplatz ist mittlerweile ein gesellschaftsfähiges Thema geworden. Dennoch herrscht nach wie vor Unsicherheit in Bezug auf korrekte Verhaltensweisen bei Sucht und Suchtgefährdung.

Alkohol und Tabletten werden von einer nicht zu unterschätzenden Anzahl an Arbeitnehmern genutzt, um den Arbeitsalltag effizient zu gestalten und Leistung zu bringen. Abhängige Personen versuchen in der Regel ihre Sucht zu vertuschen oder zu leugnen. Nicht selten sind solche Probleme Keimboden für ein negatives Arbeitsklima oder Konflikte in der Belegschaft.

In Weiterbildungen zum Thema Sucht am Arbeitsplatz kann man erfahren, wie man mit Suchtproblemen lösungsorientiert umgeht. Folgende Fragen und Thematiken werden behandelt:

  • Wie erkennt man Suchtproblematiken?
  • Wie kann man Suchtprävention betreiben?
  • Wie geht man am sinnvollsten mit Suchterkrankungen im Arbeitsumfeld um?


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Häufige Fragen zur Suchtberater Ausbildung

Die Suchtberater Fachausbildung dauert in Vollzeit ca. 6 bis 8 Wochen und in Teilzeit, nebenberuflich ca. 5 Monate. Quereinsteiger, die einen Zertifikatskurs benötigen, sollten mit bis zu 12 Monaten berufsbegleitend rechnen.

Ja, die Ausbildung zum Suchtberater erfordert nicht zwingend ein Studium als Voraussetzung.

Eine Fachausbildung zum Suchtberater, mit Vorbildung im therapeutischen oder medizinischen Bereich, kostet in der Regel zwischen 1.200 € und 2.000 €. Quereinsteiger ohne Vorbildung sollten für einen Zertifikatslehrgang mit bis zu 4.000 € rechnen.

Ja, grundsätzlich ist ein Quereinstieg in die Ausbildung zum Suchtberater möglich. Die Weiter- bzw. Ausbildung ist hier allerdings sehr umfangreich und fundiert, da es sich um eine offizielle Berufsbezeichnung handelt und ein zertifizierter Lehrgang und Abschluss nötig ist.